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Der DEMOCRACY-MonitorÜber die Qualität des Diskurses

Wir sammeln politische Aussagen von Spitzenpolitiker:innen z.B. in Talkshows, Bundestagsreden oder aktuellen Debatten, später auch von Medien. Und wir messen die Qualität des demokratischen Diskurses. Wir zeigen, wer mit Faktentreue, Fairness und Gemeinsinn dazu beiträgt, dass sich der Souverän eine eigene, freie Meinung bilden kann – und wer mit Verzerrung, Abwertung oder Spaltung arbeitet, und so den Raum für eine freie Meinungsbildung verengt. Wir bewerten dabei allerdings die Aussagen nicht moralisch, sondern rein danach, welche potenzielle Wirkung sie auf die eine freie demokratische Meinungsbildung haben. 

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Stefan Evers

CDU7 Aussagen
Gefunden: 7 Aussagenfür Politiker Stefan Evers
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7
Aussagen von Stefan Evers analysiert
D-
Ø Faktentreue-1,0
Ø Fairness-1,4
Ø Gemeinsinn-1,3
Ø -3,7D- · demokratisch stark dysfunktional

Hinweis: Wir analysieren und bewerten ausschließlich die Aussagen von Politiker:innen hinsichtlich Faktentreue, Fairness und Gemeinsinn. Wir bewerten weder die Politiker:innen selbst noch die politischen Inhalte. Mehr zu den Grundlagen des Modells finden Sie hier.

Verteilung DEMOCRACY Score

Geschlossenes Profil

86 % im Bereich D/E.

C
D
E
A: 0 (0%)B: 0 (0%)C: 1 (14%)D: 3 (43%)E: 3 (43%)Neutral: 0 (fließt nicht in Durchschnittsscore ein)
SE
CDU

Kritik an Sicherheitslösungen im Sondierungspapier

Stefan Evers am 17.10.2026 auf LinkedIn zur Debatte "Berliner Linke"

Die Aussage attackiert eine freie demokratische Meinungsbildung durch Desinformation, Entwertung und/oder Spaltung.
demokratisch
destruktiv
"Beim zentralen Thema der Sicherheit bleibt das Papier jede Antwort schuldig. Wie wir Kriminalität wirksamer bekämpfen, unsere Polizei stärken und die Menschen in dieser Stadt vor kriminellen Clans und Islamisten schützen können, spielt erkennbar keine Rolle. Bei einer Partei mit Kontakten in kriminelle Milieus ist das nicht verwunderlich. Dass SPD und Grüne die Sicherheit der Berliner so verscherbeln, ist dagegen erschreckend."
Faktentreue-2
Fairness-2
Gemeinsinn-2
Gewichtet-6.0
(Skala +6 bis -6)
SE
CDU

Einschätzung zum Umgang mit Antisemitismus in Berlin

Stefan Evers am 17.10.2026 auf LinkedIn zur Debatte "Berliner Linke"

Die Aussage attackiert eine freie demokratische Meinungsbildung erheblich durch Desinformation, Entwertung und/oder Spaltung.
demokratisch
destruktiv
"Am schwersten wiegt für mich aber der Umgang mit Antisemitismus. Wer in Berlin Verantwortung übernehmen will, muss hier klare Grenzen ziehen. Stattdessen begnügen sich SPD und Grüne mit einer Vereinbarung, die schon jetzt in der Linken offen ignoriert wird, ohne jede Konsequenz. Für die CDU gilt weiterhin: Judenfeindlichkeit darf niemals Verhandlungssache sein."
Faktentreue-1
Fairness-2
Gemeinsinn-1
Gewichtet-4.2
(Skala +6 bis -6)
SE
CDU

Einschätzung beunruhigender Signale bei Wahlsieg der Linken

Stefan Evers am 02.10.2026 im Podcast gegenüber dem RBB zur Debatte "Berliner Linke"

Die Aussage attackiert eine freie demokratische Meinungsbildung erheblich durch Desinformation, Entwertung und/oder Spaltung.
demokratisch
destruktiv
"[Über die Linke:] Ob einzelne Akteure jetzt eine antisemitische Haltung haben oder nicht, sondern wer sich durch diese Partei strukturell gestärkt, legitimiert oder unterstützt fühlt, ob das jetzt Clanchefs sind, oder ob das antisemitisch geprägte Milieus sind. […] In jedem Fall sind das beunruhigende Nachrichten, die wir jetzt seit dem Wahltag umso stärker sehen."
Faktentreue-1
Fairness-2
Gemeinsinn-1
Gewichtet-4.2
(Skala +6 bis -6)
SE
CDU

Prognose verheerender Folgen radikaler Politik in Berlin

Stefan Evers am 17.10.2026 auf LinkedIn zur Debatte "Berliner Linke"

Die Aussage schwächt eine freie demokratische Meinungsbildung spürbar durch Faktenverzerrung, Delegitimierung und/oder Polarisierung
demokratisch
dysfunktional
"Berlin droht eine Regierung, in der radikale Kräfte den Kurs bestimmen. Niemand sollte sich der Illusion hingeben, dass eine solche Regierung erst nach Jahren Schaden anrichten könnte. Schon in kürzester Zeit werden die absehbaren Fehlentscheidungen verheerende Folgen für unsere Stadt haben. Berlin braucht mehr Wohnungen, wirtschaftliche Vernunft, Sicherheit und eine klare Haltung gegen jeden Extremismus. Dafür werde ich kämpfen."
Faktentreue0
Fairness-2
Gemeinsinn-2
Gewichtet-3.9
(Skala +6 bis -6)
SE
CDU

Kritik an SPD und Grünen wegen Sondierungspapier

Stefan Evers am 17.10.2026 auf LinkedIn zur Debatte "Berliner Linke"

Die Aussage schwächt eine freie demokratische Meinungsbildung deutlich durch Faktenverzerrung, Delegitimierung und/oder Polarisierung
demokratisch
dysfunktional
"Das Sondierungspapier ist vor allem eines: eine Kapitulationserklärung von SPD und Grünen vor einer radikalen, in Teilen antisemitischen Linkspartei. Unterschrieben trotz der bundesweiten Widerstände in den eigenen Reihen. Ein Dammbruch, der das politische Koordinatensystem in Deutschland zugunsten der Extreme verschiebt."
Faktentreue-1
Fairness-1
Gemeinsinn-1
Gewichtet-3.0
(Skala +6 bis -6)
SE
CDU

Warnung vor drohendem Verfassungsbruch und Schuldenrisiko

Stefan Evers am 17.10.2026 auf LinkedIn zur Debatte "Berliner Linke"

Die Aussage schwächt eine freie demokratische Meinungsbildung deutlich durch Faktenverzerrung, Delegitimierung und/oder Polarisierung
demokratisch
dysfunktional
"Bezahlen sollen das alles die Berlinerinnen und Berliner. Milliarden für die Vergesellschaftung, höhere Steuern und Gebühren, massenhaft ungedeckte Ausgabenversprechen. Die dramatische Haushaltslage wird schöngeredet, die Entscheidung über Einsparungen wird vertagt. Die geplante Haushaltspolitik läuft auf einen eklatanten Verfassungsbruch hinaus. Wer glaubt, sich rechtswidrig mit immer neuen Schulden über die finanzielle Realität hinwegsetzen zu können, gefährdet die Zukunft unserer Stadt."
Faktentreue-1
Fairness-1
Gemeinsinn-1
Gewichtet-3.0
(Skala +6 bis -6)
SE
CDU

Durchsetzung der Forderungen der Linken zur Wohnungsverstaatlichung

Stefan Evers am 17.10.2026 auf LinkedIn zur Debatte "Berliner Linke"

Die Aussage erschwert eine freie Meinungsbildung erheblich durch selektive Faktendarstellung, Abwertung und/oder Polarisierung
demokratisch
ambivalent
"Die Linke hat sich mit ihren zentralen Forderungen durchgesetzt. Allen voran bei der Vergesellschaftung von Wohnungen, für die Milliarden ausgegeben werden sollen, ohne dass dadurch eine einzige neue Wohnung entsteht. Berlin fehlen Hunderttausende Wohnungen. Doch statt neue zu bauen, werden Investoren abgeschreckt und in Größenordnungen neue Bürokratie aufgebaut. Das verschärft die Wohnungsnot, statt sie zu bekämpfen."
Faktentreue-1
Fairness0
Gemeinsinn-1
Gewichtet-1.8
(Skala +6 bis -6)
DI

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